Ausstellungen 2024

UNGEZEIGTES

Vernissage am 12. Mai um 11 Uhr im FORUM des Hauses, 1. Etage

Eine Mutter - Tochter Ausstellung von Anke Othilde & Cora Cassandra Kleesiek - Fotografie, Malerei & Grafik

12.05. bis einschließlich 17.07. 2024 montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr

 

Begegnungen, Gefühle, Erlebtes, Wahrnehmungen, Träume & Wünsche sind Inspirationsquellen für das künstlerische, vielfältige Schaffen von Anke Othilede Kleesiek. Diese läßt sie bewußt intuitiv in ihre Fotografien, Malereien, Grafiken & Design einfließen. Eine ihrer größten Inspirationsquelle ist ihre Tochter Cora. Von ihrer Geburt an, hat Anke sie gerne gezeichnet, fotografiert und für sie geschneidert. In dieser Ausstellung sind u.a. auch Werke zu sehen, welche Coras Empfängnis ankündigt haben.
Ferner zeigt Anke Grafiken und Malereien, die z.T. vor und während ihres Studium a.d. HfGk Bremen, entstanden sind. Alle ausgestellten Arbeiten hat sie noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt.

 

Cora Cassandra Kleesiek sagt: "Wie hat das alles angefangen? Das mit der Fotografie? Vermutlich eine Frage, die viele Menschen erst einmal beantwortet haben möchten. Ich weiß es nicht mehr so genau. Aber ich weiß noch, dass ich es als Kind geliebt habe, die Kamera meiner Mutter in den Händen zu halten und nach jedem gemachten Foto den Hebel zu betätigen, um den Film weiterzutransportieren. Später dann hat mir die Fotografie dabei geholfen, eine Auseinandersetzung mit meinen inneren Zuständen zu finden, zu verarbeiten, was im außen passiert ist und mich im inneren sowohl positiv und oft doch eher negativ berührt hat. Ich bin viel rausgegangen und habe Fotos gemacht – eine der wenigen Tätigkeiten, zu der ich mich in dieser Zeit motivieren konnte. Neben der Fotografie sind es manchmal auch Zeichnungen. 

Die diffusen Momente im Nebel, in denen der nächste Schritt nicht klar ist und alles (un)möglich. Schritt für Schritt die (eigene) Welt erwandern und mit der Kamera festhalten, was sich nach und nach Neues ergibt. Ob in meiner Wahlheimat Jena oder in der Ferne, in Tirol oder Venedig... Neues zu entdecken, war für mich schon immer wichtig. Treibt mich voran, um Antworten zu finden. Und während ich mir diese diffuse nebelige Welt erwandere, finde ich immer mehr Antworten.

Die letzten Jahre sind die Naturaufnahmen erweitert worden durch Selbstporträts in der Natur. Verträumt und mystisch, meistens irgendwo mitten im Wald. Hier geht es vor allem darum, mir eine eigene märchenhaft anmutende Welt zu erschaffen. Märchen haben mich schon immer begeistert und der Wunsch, selbst Teil davon zu sein, führt letztlich zu diesen Bildern. Der Ausdruck eines Selbst, das sich so häufig in der Welt (selbst) unterdrückt.

Nun ist es durch Künstliche Intelligenz möglich, diese Bilder mit wenigen Wörtern und Klicks selbst zu erstellen. Sie hilft dabei, in Welten einzutreten, die fern der Realität sind und doch fehlt ihr das für mich Wichtigste: das physische und somit auch emotionale Erleben. Für mich ist KI ein hilfreiches Werkzeug, das mich in verschiedenen kreativen Bereichen inspiriert und doch wird es nie meine erste Wahl sein, da ich das Erleben beim Draußensein dem starren Sein vor dem Bildschirm vorziehe."

 

Die Ausstellung ist im Forum des BELLA DONNA HAUSes vom
12.05. bis einschließlich 17.07. 2024 montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr zu sehen.

 

Vernissage, 12. Mai um 11 Uhr

Eintritt Kostenfrei

„(k)eine angst“ | Ausstellung von NATALIE PIA KUMM

Vernissage Sonntag, 17.März 11 Uhr

 

 Junge Künstlerin präsentiert „(k)eine angst.“ –

 Die zweite eigenständige Kunstausstellung von Natalie Pia Kumm.

 Das Herz der jungen Künstlerin schlägt leidenschaftlich für die Kunst, und das spiegelt sich in ihren Werken wieder. -

 

Die Arbeiten von Natalie Kumm zeichnen sich durch Modernität und eine einfache, dennoch eindringliche Ästhetik aus. Sie verwendet geschickt graphische Elemente, um die Betrachter in die Konfrontation zu zwingen.- Sie verfolgt in ihren Werken ein Ziel: eine Atmosphäre schaffen, in der die Betrachter tiefgehende emotionale Verbindungen herstellen können und sich in den dargestellten Themen und Gefühlen wiederfinden. Die Kunst von Natalie Kumm zeichnet sich durch eine eindrucksvolle Fusion von Modernität und schlichter Eleganz aus. Mit einem geschickten Einsatz von graphischen Elementen und einer raffinierten Farbpalette schafft sie Werke, die die Leute auf subtile, aber tiefgreifende Weise ansprechen.

 

Die Ausstellung "(k)eine angst" zeigt eine eindrucksvolle Sammlung von Kunstwerken, die in ihrer Gesamtheit das komplexe Thema der menschlichen Gefühle und Emotionen in den Mittelpunkt rücken. Die Werke nehmen die Betrachter mit auf eine Reise, um die Vielschichtigkeit des menschlichen Daseins zu erkunden und sich mit den tiefen Empfindungen auseinanderzusetzen.

 

Mit einer beeindruckenden Fähigkeit, das Abstrakte und das Konkrete zu vereinen, zwingt Natalie Pia Kumm die Betrachter in eine intensive Konfrontation mit den Themen ihrer Werke.

 

Die Bilder in "(k)eine angst" sind mehr als nur visuelle Kunstwerke. Sie sind Ausdruck und Manifestation dessen, was die menschliche Seele bewegt und antreibt. Auf den ersten Blick mögen sie eine leichte Formensprache vermitteln, doch bei näherem Hinsehen offenbaren sie eine bemerkenswerte, berührende Tiefe und Verlorenheit.

 

Diese Kunst soll nicht nur bewundert werden, sondern verlangt nach intensiver Auseinandersetzung und Interpretation. In "(k)eine angst.“ schafft Natalie Pia Kumm Werke, die dazu ermutigen, tiefer in die Nuancen des menschlichen Lebens einzutauchen und dabei die Ängste, Hoffnungen und Träume zu erkunden, die uns alle miteinander verbinden.

 

Alle Kunstbegeisterte sind herzlich zu der Vernissage von "(k)eine angst“, Sonntag 17.März 2024 - 11 Uhr eingeladen.

Diese Ausstellung wird gefördert von der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn

und ist bis einschließlich 7.Mai 2024, montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr im Forum, 1. Etage zu sehen.

 

Urverbunden – weise leben | FreiFrauen von Art & Weise

 

Die Künstlerinnen der Gruppe „FreiFrauen von Art & Weise“ begeben sich an die Wurzeln weiblicher Weisheit und spinnen Lebensfäden ins gestern, heute und morgen.

 

Für die Künstlerinnen steht der Baum symbolisch für das Leben, für eine Brücke zwischen der materiellen und der geistigen Welt. Auf ihr können wir wandeln , bei aller Schönheit auch die schwierigen Herausforderungen des Jetztseins mit allen Krisen und Kriegen sehend.

 

Als Heilerin und Ahnenfrau treten Baum- und Pflanzenwesen mit uns in Kontakt. Gern teilen sie ihr altes Wissen, falls wir bereit sind. Letztlich sind sie die vernetzten Töchter der „Großen Mutter Erde“. Können wir die Botschaften hören, sehen, fühlen die sie für uns bereithalten, werden wir genährt und weise leben. Lange schon waren sie vor uns auf der Erde und werden es auch nach uns sein:

Leben ist stärker.

 

Frieden ist stärker.

 

Liebe ist stärker.

 

Diese hoffende Vision zeigt sich in den künstlerischen Arbeiten unter anderem in Baum- und Pflanzeninstallationen,

isländischer Urlandschaft und einem gemalten blauen Lebensfaden.

 

Ausstellung im Forum 1. Etage, vom 21. 01. - 13.03. 2024, von montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet.